Austausch statt Isolation!

Freiwillige stellen sich vor

Zivilgesellschaftliches Engagement in und um Bundesasylzentren nimmt viele verschiedene Formen an – und das ist gut so!

Embrach – Space of Solidarity

«Es gibt für die Geflüchteten in der Umgebung praktisch keine erreichbaren Treffpunkte, welche sie nutzen können. Unser Angebot wird von vielen der Asylsuchenden aus dem Bundesasylzentrum Embrach gerade deshalb geschätzt, weil es unabhängig vom Staatssekretariat für Migration SEM organisiert ist.»

Kreuzlingen – AGATHU

«Früher war es schwierig, heute haben wir ein gutes Einvernehmen mit Leitung und Mitarbeiterschaft des Bundesasylzentrums und tatkräftige Unterstützung durch die Stadtbehörden. Wir akzeptieren einander in den je eigenen Rollen.»

Vallorbe – ARAVOH

«On est accueilli par des sourires, on y créé des contacts, on est libre d’aller et verir et de parler si on en a envie. Après tout ce que l’on vécu, ons’y sent bien, un peu comme chez soi.»

Glaubenberg – ColorBox

«Nach anfänglicher Skepsis geniesst unser Projekt nun breite Akzeptanz und Unterstützung in der Bevölkerung!»

Bern – Ziegler-Freiwillige

«Es ist eindrücklich, wie viele Menschen sich in kürzester Zeit mit minimen formellen Strukturen organisierten und innerhalb von Wochen eine Vielzahl von Angeboten auf die Beine stellen können.»

Embrach – Solinetz Zürich

«Wie bei unseren Besuchen im Ausschaffungsgefängnis soll es auch hier darum gehen, der Isolation der Menschen im Bundesasylzentrum entgegenzuwirken.»

Basel – OeSA

Aufgabe des OeSA ist es, neu ankommende Asylsuchende willkommen zu heissen. Der Grundgedanke des OeSA beruht auf dem Grundrecht des Menschen auf Gleichbehandlung.